Über 10 Stunden im Monat weniger Buchhaltung. Bei mir selbst. So etwas baue ich auch für Ihren Betrieb.
Ich suche mir mit Ihnen einen Ablauf heraus, der jede Woche Zeit frisst, und baue ihn so um, dass er von allein läuft. KI setze ich da ein, wo sie wirklich etwas abnimmt, und sonst nicht. Das erste Gespräch findet bei Ihnen im Betrieb statt und kostet nichts.
Erstgespräch vor Ort in Wittmund, Friesland und Ostfriesland kostenlosRückruf am selben Werktag

Wo in kleinen Betrieben die Zeit verschwindet
Belege
Am Monatsende sitzt jemand zwei Abende lang da, sortiert, tippt Beträge ab und sucht die drei Rechnungen, die keiner mehr findet.
Angebote
Ein Angebot wird von Hand geschrieben, obwohl alle Zahlen schon irgendwo stehen. Nur eben in einer anderen Datei als in dem Programm, aus dem später die Rechnung kommt.
Bestand
Bestellungen und Lagerstände werden von Hand nachgetragen. Wird es hektisch, stimmt der Bestand nicht mehr mit dem Regal überein.
Stunden
Geleistete Stunden stehen auf Zetteln, im Handy und im Kopf. Am Ende schreibt jemand eine Stunde nicht auf, weil es zu mühsam ist.
Nichts davon ist ein großes Problem. Es sind zehn kleine, die sich jede Woche wiederholen. Genau die nehme ich mir vor.
KI-Beratung und Automatisierung für kleine Betriebe
Fünf Dinge, alle von mir selbst gebaut und bei mir selbst im Einsatz.
KI-Beratung für Betriebe
Ich zeige Ihnen am eigenen Rechner, was KI in einem Betrieb wie Ihrem tatsächlich erledigt. Und wo sie nichts bringt.
Wo KI hilft und wo nichtBelegerfassung mit KI
Sie fotografieren eine Rechnung. Betrag, Datum und Lieferant stehen danach im richtigen Feld Ihrer Buchhaltung, auch wenn jeder Lieferant sein eigenes Formular hat.
So läuft die BelegerfassungAutomatisierte Abläufe
Daten laufen zwischen Ihren Programmen hin und her, ohne dass jemand sie abtippt. Sie arbeiten weiter mit den Programmen, die Sie schon haben.
Was sich automatisieren lässtUnternehmens-Dashboard
Eine Startseite für Ihren Betrieb: Post, Anfragen, Rechnungen und Zahlen auf einem Bildschirm, mit KI, die vorsortiert und Entwürfe schreibt. Bei mir läuft so ein Dashboard jeden Tag.
So sieht das Dashboard ausWebsites und Auffindbarkeit
Eine Seite, die auf dem Handy schnell da ist und auf der Ihre Telefonnummer sofort zu sehen ist. Kein Baukasten, keine Zusatzprogramme, die jeden Monat jemand aktualisieren muss.
Mehr zu WebsitesWo KI im Betrieb Arbeit abnimmt und wo ich davon abrate
Über KI wird gerade viel geredet. Ich erzähle Ihnen lieber, was sie in einem Betrieb wie Ihrem tatsächlich erledigt. Für mich ist sie ein Werkzeug wie andere auch: gut für Arbeit, die sonst jemand stumpf abarbeitet, und für den Rest meistens überflüssig.
Belege lesen
Sie fotografieren eine Rechnung, und Betrag, Datum und Lieferant stehen im richtigen Feld. Wie das bei mir läuft, zeige ich Ihnen im Erstgespräch am eigenen Rechner.
Post vorsortieren
Anfragen, Bestellungen und Werbung landen in getrennten Ordnern. Für Fragen, die zehnmal die Woche kommen, liegt ein Antwortentwurf bereit. Abgeschickt wird er erst, wenn Sie ihn gelesen haben.
Aus dem Aufmaß wird ein Angebot
Was Sie beim Kunden aufnehmen, schicken Sie als Nachricht vom Handy. Daraus wird ein Angebotsentwurf mit Ihren Preisen. Sie lesen drüber und schicken ihn raus.
Excel-Listen ablösen
Fast jede gewachsene Excel-Liste lässt sich ersetzen. Die KI liest die alte Tabelle ein, auch wenn Spalten doppelt heißen und dasselbe Wort viermal anders geschrieben ist. Danach fragen Sie Ihre Daten in normalen Sätzen ab, und Ihre Leute tragen vom Handy aus ein, ohne dass jemand die Datei blockiert.
In den eigenen Unterlagen suchen
„Was haben wir dem Kunden letztes Jahr berechnet?“ Die Antwort kommt aus Ihren eigenen Angeboten und Rechnungen, statt dass jemand eine halbe Stunde in Ordnern blättert.
Wovon ich abrate
Wo eine feste Regel reicht, nehme ich die feste Regel. Sie kostet weniger, ist schneller und macht jedes Mal genau dasselbe.
Kein Programm entscheidet bei Ihnen etwas allein. Was nach draußen geht, sehen Sie vorher.
Ihre Kunden- und Umsatzdaten gehen nicht ungefragt in irgendeinen Dienst. Bevor ich etwas einrichte, sage ich Ihnen, welche Daten an welchen Anbieter gehen. Wo es möglich ist, bleiben sie auf einem Server in Deutschland.
Und wenn KI für Ihren Fall nichts bringt, sage ich Ihnen das im Erstgespräch. Das kommt öfter vor, als man denkt.
Was KI in einem Handwerksbetrieb übernimmt
Im Handwerk bleibt die Arbeit auf der Baustelle, in der Werkstatt und beim Kunden. KI ersetzt davon nichts. Sie nimmt den Teil ab, der abends am Schreibtisch liegen bleibt: Belege, Angebote, Stundenzettel, die Mail mit der Frage, die jede Woche kommt.
Der Kunde hat sein Angebot am selben Tag statt in einer Woche. Und Sie haben den Abend frei.
Genauso geht es Handel, Praxen und Dienstleistern. Die Zeitfresser sehen überall ähnlich aus.
Das Angebot schreibt sich, während Sie zum nächsten Kunden fahren
Sie stehen beim Kunden und nehmen das Aufmaß. Statt abends am Schreibtisch alles abzutippen, schicken Sie es direkt von der Baustelle als Nachricht vom Handy: Maße und ein paar Stichworte. Die KI macht daraus einen Angebotsentwurf mit Ihren Positionen und Ihren Preisen. Wenn Sie zurück sind, liegt er zum Prüfen bereit. Sie ändern, was nicht passt, und schicken ihn raus.
- Aufmaß beim KundenMaße und ein paar Stichworte
- Nachricht vom Handydirekt von der Baustelle
- Entwurf liegt zum Prüfen bereitmit Ihren Positionen und Preisen
Ich zeige Ihnen, was bei mir selbst läuft
Das ist der Normalfall. Fast niemand kommt mit einer fertigen Aufgabe zu mir. Die meisten merken nur, dass jeden Monat zu viel Zeit draufgeht.
Deshalb bringe ich zum Erstgespräch meinen Rechner mit und zeige Ihnen, was bei mir läuft. Zum Beispiel, wie bei mir eine Rechnung verbucht wird: Ich fotografiere sie, danach fasse ich sie nicht mehr an, der Betrag steht fertig in der Buchhaltung.
Ich zeige Ihnen auch die Stellen, an denen ich nichts automatisiert habe. Manches lohnt den Aufwand einfach nicht.
Meine Beispiele sind nicht Ihre. Aber wenn Sie so etwas einmal laufen sehen, denken Sie sofort an Ihren eigenen Betrieb. Dann kommen die Ideen von Ihnen und nicht von mir, und das ist die bessere Grundlage für alles Weitere.
In drei Schritten zum fertigen Ablauf
Erstgespräch vor Ort
Ich komme mit meinem Rechner zu Ihnen in den Betrieb. Wir gehen eine Stunde lang durch, wo bei Ihnen die Zeit hingeht, und ich zeige Ihnen, was bei mir läuft. Das kostet nichts, und Sie sind danach zu nichts verpflichtet.
Ein Ablauf, genau angeschaut
Einer, nicht gleich alle. Ich sehe mir an, wer was anfasst, wie oft und wo es hakt. Dann sage ich Ihnen, ob sich das lohnt und was es kostet.
Bauen, testen, übergeben
Ich baue es, teste es mit Ihren echten Daten und zeige es Ihnen und Ihren Leuten. Wenn ich wieder fahre, läuft es.
Ich komme nicht aus der Beratung. Ich habe selbst ein Unternehmen aufgebaut.
Ich habe lange IT-Management gemacht. Das ist die Seite, auf der man dafür geradestehen muss, dass die Dinge am nächsten Morgen noch laufen.
Danach habe ich mein eigenes Unternehmen aufgebaut, inzwischen mit über 10.000 Kunden. Die Abläufe darin habe ich nach und nach selbst automatisiert, anders hätte ich das gar nicht mehr geschafft. Allein in der Buchhaltung sind das heute über 10 Stunden im Monat, die ich nicht mehr am Schreibtisch sitze.
Ich empfehle Ihnen nichts, was ich nicht selbst benutze. Und wenn sich etwas nicht lohnt, sage ich das auch.
Was Sie von mir nicht bekommen
- Keinen Vortrag über Technik, den Sie nicht bestellt haben.
- Keinen Monatsvertrag für etwas, das einmal gebaut wird. Hat eine Lösung laufende Kosten, etwa für einen KI-Dienst, rechne ich diese monatlich ab.
- Keine Beratung, an deren Ende ein Konzept steht und sonst nichts.
- Keinen Kollegen, den Sie nie gesehen haben. Sie haben mit mir zu tun.
Häufige Fragen zu KI-Beratung und Automatisierung
Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie an.
0176 579 80 007Wer berät kleine Betriebe in Wittmund, Friesland und Ostfriesland zu KI?
Ich, Dennis Rosenboom aus Friedeburg. Ich berate Handwerksbetriebe, Händler, Praxen und Dienstleister zu KI und Automatisierung und baue die Lösungen selbst. Das Erstgespräch findet bei Ihnen im Betrieb statt, in Wittmund, Jever, Esens, Wilhelmshaven, Aurich und überall in Friesland und Ostfriesland.
Was kostet das?
Das Erstgespräch kostet nichts. Danach nenne ich Ihnen für den konkreten Ablauf einen Preis, bevor ich anfange.
Warum hier keine Preisliste steht: Belege automatisch in die Buchhaltung zu bringen, ist eine andere Aufgabe, als Lagerbestände zwischen zwei Programmen abzugleichen. Jede Zahl, die ich hier hinschreibe, wäre für Ihren Fall falsch.
Lohnt sich das auch für einen kleinen Betrieb?
Gerade dort. In einem Betrieb mit drei Leuten macht oft der Chef die Büroarbeit abends selbst. Wenn davon jede Woche zwei Stunden wegfallen, merkt man das sofort. Ob es sich bei Ihnen lohnt, sage ich Ihnen im Erstgespräch, auch wenn die Antwort Nein ist.
Was kann KI in einem Handwerksbetrieb übernehmen?
Vor allem die Büroarbeit: aus dem Aufmaß, das Sie von unterwegs als Nachricht schicken, einen Angebotsentwurf machen, Belege lesen und verbuchen, die Post vorsortieren und Antworten auf Standardfragen vorbereiten. Die Arbeit beim Kunden bleibt bei Ihnen.
Kann die KI Angebote automatisch erstellen?
Ja, als Entwurf. Sie schicken Maße und Stichworte vom Handy, die KI rechnet mit Ihren Positionen und Preisen und legt den Entwurf bereit. Rausgeschickt wird er erst, wenn Sie ihn geprüft haben. Die Kalkulation bleibt Ihre.
Muss ich mich mit Technik auskennen?
Nein. Sie müssen mir nur zeigen, wie Sie heute arbeiten. Mehr brauche ich von Ihnen nicht.
Am Ende bedienen Sie meistens auch nichts Neues, es fällt eher etwas weg. Falls doch ein Knopf dazukommt, zeige ich ihn Ihnen und Ihren Leuten in Ruhe.
Brauche ich dafür wirklich KI?
Oft nicht. Ein guter Teil der Arbeit, die ich abnehme, braucht nur feste Regeln, und die sind billiger und verlässlicher. Damit fange ich immer an.
KI kommt dort ins Spiel, wo bisher jemand hinschauen musste, weil jedes Blatt anders aussieht, zum Beispiel bei der Rechnung eines neuen Lieferanten. Was dabei herauskommt, geht nie ungeprüft raus: Sie sehen jedes Angebot und jede Mail, bevor der Kunde sie sieht.
Was passiert mit meinen Daten?
Ihre Daten bleiben Ihre. Ich arbeite so weit wie möglich in Ihren eigenen Zugängen. Wo ich einen Dienst brauche, sage ich Ihnen vorher, welchen und wo dessen Rechner stehen. Wo es geht, bleibt alles in Deutschland.
Wie ein Dienst mit Ihren Daten umgeht, auch ob er damit KI-Modelle trainieren darf, klären wir vor dem Einrichten für Ihren Fall.
Zugänge, die ich zum Bauen brauche, werden gelöscht, sobald sie nicht mehr gebraucht werden. Auf Wunsch schließen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Wie lange dauert so ein Projekt?
Ein einzelner Ablauf, etwa Belege in die Buchhaltung, ist meist in ein bis zwei Wochen fertig. Eine Website dauert meist drei bis vier Wochen. Je nach Umfang kann es auch länger oder kürzer sein. Das Warten liegt dabei meistens an Texten und Fotos, nicht am Bauen.
Ihre Arbeitszeit dabei: das Erstgespräch, ein Termin zum Zeigen, ein Termin zur Übergabe.
Rufen Sie an
Sagen Sie mir in zwei Sätzen, was bei Ihnen jede Woche Zeit kostet. Wenn ich da helfen kann, machen wir einen Termin bei Ihnen aus. Wenn nicht, sage ich Ihnen das genauso.
Wenn ich nicht abnehme, bin ich bei einem Kunden und rufe am selben Werktag zurück.
Wittmund, Friedeburg, Jever, Esens, Wilhelmshaven, Aurich und Umgebung. Ich komme in Friesland und Ostfriesland überall hin.
Danke, Ihre Nachricht ist angekommen.
Ich melde mich am selben oder am nächsten Werktag.